Femizid in Krailling: Angeklagter schweigt vor Gericht

Vor dem Landgericht München II wird derzeit gegen einen 37-jährigen Mann verhandelt, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft, im Juni 2025 seine 29-jährige Ehefrau in Krailling getötet zu haben. Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht Jella von Wiarda gehört der Verteidigung des Angeklagten an. Zum Auftakt der Hauptverhandlung machte der Angeklagte von seinem Schweigerecht Gebrauch und äußerte sich nicht zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen. Nach der Berichterstattung des Münchner Merkur wurde in der Verhandlung zudem eine Psychiaterin gehört, gegenüber der der Angeklagte im Vorfeld eine Beteiligung am Tod seiner Ehefrau bestritten haben soll. Im Mittelpunkt des ersten Verhandlungstages standen unter anderem die Aussagen zweier Polizeibeamtinnen zu den Umständen des Einsatzes und zum Auffinden der Verstorbenen. Das Strafverfahren und die Beweisaufnahme dauern an. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung. Quelle / weiterführende Berichterstattung:Angela Walser, „Femizid in Krailling: Angeklagter schweigt vor Gericht“, Münchner Merkur, veröffentlicht am 15. September 2026. Der vollständige Originalbeitrag ist beim Münchner Merkur abrufbar. Zum vollständigen Artikel (PDF) …